Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Wahlkreis Lichtenberg 2

Mein Wahlkreis umfasst sowohl das Dorf Malchow als auch Teile von Neu-Hohenschönhausen sowie Alt-Hohenschönhausen.

 

1. Dorf Malchow

Die Gründung des Dorfes Malchow geht bis ins das 13. Jahrhundert zurück, vermutet wird das Jahr 1230. Nach mehrmaligem Besitzerwechsel wurde das Dorf 1920 zu Groß-Berlin eingemeindet und dem Bezirk Weißensee zugeordnet. Durch den "Sog" der Großstadt entwickelte sich Malchow weiter und wuchs durch die Entstehung der Siedlung Margaretenhöhe und der Niles-Siedlung südöstlich des Malchower Sees. Nach der Abspaltung Hohenschönhausens 1985 von Weißensee wurde Malchow aufgeteilt, das Dorf besteht aber heute noch weitgehend aus dem historischen Stadtkern.

Trotz dessen hat Malchow seinen besonderen Reiz und kann kulturell einiges bieten: neben historischen Gebäuden, dem Malchower Schloss sind hierbei vor allem die Naturschutzstation sowie der Malchower See zu nennen.

 

2. Neu-Hohenschönhausen

Aus dem Stadtteil Neu-Hohenschönhausen gehören Teile des Ostseeviertels - die westliche Seite der Zingster Straße und das Karree um den Berl - sowie der Mühlengrund zum Wahlkreis 2. Diese Gebiete entstanden Anfang/Mitte der 80erJahre und waren wenige Jahre später fertiggestellt. Auch wenn die Vorurteile über Plattenbauten dies nicht unbedingt nahelegen lassen, zeichnet sich das Gebiet durch viele Grünflächen, Parks oder Kleingartenanlagen aus und gibt so ein wohnhaftes Umfeld.

Darüber hinaus bestehen in dem Gebiet einige verschiedenartige Angebote: Das reicht vom Kletterfelsen in der Ribnitzer Straße über das "Studio im Hochhaus" in der Zingster Straße 25 bis hin zu kulinarischen Angeboten wie dem "Barnim Quell" ebenfalls in der Zingster Straße oder dem Griechen im Mühlengrund.

 

3. Alt-Hohenschönhausen

Von der her Architektonik das sicherlich vielfältigste Gebiet ist Alt-Hohenschönhausen, neben Platten- und Siedlungsbauten gehören auch Villen am See zur Gesamtschau. Das Villenviertel am Orankesee ist ab 1893 entstanden. Die ersten Häuser wurden südlich des Orankesees gebaut, etwas später auch um den Obersee. Vorherrschend ist dabei der Landhausstil. Südlich des Villenviertels liegt das Märkische Viertel zwischen Konrad-Wolf-Straße (der Hauptverkehrsader), Bahnhofstraße, Genslerstraße, Landsberger Allee und Altenhofer Straße. Die vier- bis fünfgeschossigen Mietskasernen aus der Zeit der Jahrhundertwende bis 1920 sind teilweise denkmalgeschützt. Hingegen entstanden die ersten Plattenbauten in den Jahren 1972 bis 1975 zwischen Wartenberger und Gehrenseestraße. Wiederum im Norden zeichnet sich der Stadtteil durch Einfamilienhäuser aus. Hierzu gehören die Gartenstadt und die Siedlung um den Faulen See/Malchower Weg, welche ebenfalls im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts entstanden.

Kulturell abgerundet wird das Gebiet u.a. etwa durch die Galerie 100 in der Konrad-Wolf-Straße oder das Mies-van-der-Rohe-Haus in der Oberseestraße. Einen wunderschönen Blick auf den Obersee bietet auch die Bar im Wasserturm inklusiver der Terrasse.


Kontakt

Dr. Wolfgang Albers (MdA)
Niederkirchnerstraße 5
10111 Berlin
☎ +49.30.23252551

albers@linksfraktion.berlin

Bürgerbüro

Zingster Straße 12
13051 Berlin

☎ +49.30.96063127
⎙ +49.30.99270726

buergerbuero@wolfgang-albers.de